Apokalypse in Bayern.

fotografie

Sonnenuntergang am Großen Falkenstein fotografieren – klingt cool!

Gesagt, getan. An diesem Donnerstag Abend machten wir uns zu viert auf den Weg zum Gipfel des Großen Falkenstein. Oben angekommen die Ausrüstung ausgepackt und angefangen das Spektakel festzuhalten. Leider sollte das Wetter am nächsten Tag schlechter werden, was sich in Form von einigen Wolken bemerkbar machte, die den Himmel, leider gerade den Horizont hinter dem die Sonne unterging, verdeckten.

Das sorgte für kurzen Unmut bis uns ein Licht aufging. Oder im Tal ein Licht anging. Es war schon dunkel geworden und unten wurden in den Häusern und auf den Straßen die Lichter angeschaltet. Kombiniert mit der etwas dunstigen Luft und dem vom Vollmond erleuchteten Wald machte das eine Szenerie, die ihresgleichen sucht.

Mehrere Landschaftsaufnahmen später entstand dann noch das “Weltenzerstörer” Bild.
Auch der Vollmond kam zum Zug: bei einer Belichtung von 30 Sekunden zeigte sich die Waldlandschaft fast schon wie bei Tageslicht. Der Schatten auf dem Bild (unten) kommt ausschließlich vom Mondlicht.
Es läuft also vielleicht nicht immer alles wie gedacht, es läuft aber meistens cool!

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