Wenn man täglich mit dem Zug fährt, wird einem schnell mal langweilig. Wie gut, wenn man dann die Kamera im Rucksack hat!

Beim täglichen Zugfahren setzt oft die Langeweile ein und wenn das Buch zu Hause am Nachttisch liegen geblieben ist und die Kopfhörer irgendwo sind, dann muss man sich was anderes suchen.

Weil es ja mittlerweile schon wieder wie jedes Jahr recht früh dunkel wird, hab ich mir in einer solchen die Spiegelungen im Zugfenster während der späten Dämmerung angeschaut und sofort die Kamera aus dem Rucksack gerissen – könnte ja interessant aussehen! Gedacht – getan, die Resultate könnt Ihr unten sehen. Ich mag den “Endloseffekt” der zwei gegenüberliegenden Fenster mit den Lichtern der Umgebung dahinter. Das macht ein wundervolles Lichtergewirr won scharfen und unscharfen Lichtern und man muss das Bild schon ein paar Sekunden lang anschauen, um jedem Licht und jeder Textur eine Funktion zuordnen zu können.
Dazu ist jede Spiegelung – je nach Intensität des von Außen kommenden Lichtes – etwas anders als die vorangehende.

Ich wünsch Euch viel Spaß mit meinen Bildern!

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