Eagle

EAGLE ist meine Bachelorarbeit, die ich an der FH-Salzburg in Kooperation mit dem österreichischen Büromöbelhersteller BENE geschrieben habe. BENE hat als Möbelhersteller über 200 Jahre Erfahrung mit Kunden und der Nutzung von Büromöbeln und will sich mit Konzepten für Kreativräume von der Konkurrenz abheben.

Am Plakat werden die Vorteile der Verwendung von EAGLE für das eigene Unternehmen angeführt.


Kreativität gewinnt am Markt massiv an Bedeutung, weil immer schneller mehr neues geschaffen werden muss. Visuelle Synektik ist die psychologisch fundierteste Methode zur Fürderung des abstrakt-kreativen Denkens durch Reizbilder, welche ungewöhnliche Lösungsansätze provozieren.

Im EAGLE-Raum können durch geschickten Einsatz von Produktionsmedien neue und innovative Lösungen für Probleme gefunden werden.


EAGLE ist ein Raumkonzept, welches den Projektraum durch verschiedene Projektionsmedien in einen anderen Ort verwandelt und durch visuelle Synektik die kreativität in Teamarbeit enorm steigert. Vor allem für in Städten lokalisierte Unternehmen ohne Zugang zu sehr vielfältiger Umwelt ist dieses Konzept von hohem praktischem Nutzen.
Individuell nutzbar bleibt der Raum, in den das System integriert wird durch objektumfließende FogScreens – Generatoren die eine dünne Schicht Wasserdampf zwischen zwei elektrisch aufgeladenen Schichten Druckluft nach unten hin ausstoßen, welche dann als hochauflösende Leinwand für Projektionen aller Art verwendet werden kann (fogscreen.com) – und Bodennebel-Generatoren, um selbst den Boden in eine Leinwand zu verwandeln.

Beim Start eines neuen Projekts in der Firma, der ein EAGLE-Raum zur Verfügung steht, versammelt sich das gesamte am Projekt arbeitende Team im EAGLE-Raum und wird von einem Moderator durch die zwischen einer und zwei Stunden dauernde Ideenfindungsphase durch Visuelle Synektik geführt. Dieser bedient das System mit Hilfe seines Smartphones oder Tablets, auf welchem eine App zur Kontrolle aller Elemente des Raumes installiert ist.

Mit Hilfe der EAGLE-App kann der Moderator den Raum kontrollieren und das Team durch den Ideenfindungsprozess führen.


Ein Musterraum wurde geplant und in 3DS MAX virtuell, sowie in einem Realmodell im Maßstab 1:50 dargestellt. Darüberhinaus wurde die Umsetzung in vom Musterraum abweichenden Räumlichkeiten geplant. Das beinhaltet Logistik wie bauliche Maßnahmen, die eventuell vorzunehmen sind.

Der Grundriss des Musterraumes zeigt die Anordnung der einzelnen Elemente zueinander, wie auch die Dimensionen des optimalen Raumes.


Durch Bodennebel und FogScreens kann der komplette Raum in die vom Moderator für passend gehaltene Atmosphäre getaucht werden. Die Bilder werden auditiv untermalt.


Kosten und Launching-Plan wurden in einem 30-seitigem Businessplan berechnet und für mehrere Jahre im Voraus geplant. Die Markteinführung des Produkts von Bene, die Zielgruppe und der Zielmarkt wurden festgesetzt und eventuelle Schwächen und Risiken des Produktes analysiert und vorbeugende Maßnahmen geplant.

Im Launchplan ist die Vorgehensweise der Markteinführung bis zum Jahr 2026 geplant.


Durch genaue Analyse der Kundenverteilung von Bene und der Marktes für kreativitätsfördernde Maßnahmen konnte die vorläufige Verteilung am Weltmarkt ermittelt werden.


Die SWOT-Analyse zeigt Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken des Produktes auf und hilft beim Finden von Lösungsansätzen für eventuelle Gefahren.


Die Einbindung ins Produktsortiment von Bene wurde bis hin zur Gestaltung der Homepage geplant.


Zu Werbezwecken wurde ein Werbespot geplant und in einem Storyboard mit 3 Ebenen (Bild, Handlung und Ton) umgesetzt.


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