Ein kalter Morgen.

fotografie

Wieder der Rachel. Wieder der Sonnenaufgang. Es ist ziemlich bewölkt.

Morgens war kein einziger Stern hinter der dichten Wolkendecke zu erkennen. Es war dunkel, kalt und – wie immer, wenn man zum Sonnenaufgang aufsteht – zu früh.

Geplant ist, dass ich mit einem ehemaligen Schulkollegen den Sonnenaufgang dokumentiere, den ich schon lange nicht mehr gesehen habe. Um kurz nach 4:00 Uhr kommt dann die Nachricht, dass wir etwas später losgehen müssen, da sein Kamera-Akku nicht geladen war. Nach einer knapp viertelstündigen Not-Aufladung fuhren wir los und beschlossen, aufgrund des bereits späteren Zeitpunkts von Spiegelau aus auf den Gipfel zu gehen, da der Weg kürzer ist. Das war mir ganz recht, da ich diesen Weg schon seit Jahren nicht mehr gegangen bin und gerne einen Weg auf den Berg ging, den ich nicht bereits kenne wie meine Westentasche.

Oben angekommen sahen wir, dass unsere zeitliche Einschätzung alles andere als richtig war, der Sonnenaufgang lag noch in weiter Ferne. Umso besser, so konnten wir uns im Vorfeld die richtige Stelle in der Wand über dem Rachelsee suchen, von wo aus wir den perfekten Blick auf die aufgehende Sonne haben würden.

Die Resultate? Ein genialer Sonnenaufgang hat uns einige schöne Bilder eingebracht!

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